Monthly Archives: Mai 2013

EFP im KVP-Prozess

Die kontinuierliche Verbesserung ist der Organisation ist eine wesentliche Führungsaufgabe. Die  objektive Bewertung der Risiko- und Verbesserungspotenziale ist eine wesentliche Voraussetzung für eine zielführende Kommunikation und angemessene Maßnahmen.

Jedoch kommt es bei der Bewertung der Verbesserungspotenziale  immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten und Machtkämpfen zwischen den Führungskräften, da sie durch ihre subjektiven Sichtweisen und persönlichen Ziele zu unterschiedlichen Bewertungsergebnissen kommen. So werden in der Regel die Maßnahmen und Projekte des Stärksten vorangetrieben und nicht die der höchsten Risiko- oder Verbesserungspotenziale.

Unklare Aufgaben, Schnittstellen und Verantwortungen führen unweigerlich zu Reibereien, Verzögerungen und Fehlern. Eine unklare Organisation demotiviert nicht nur die Mitarbeiter, sondern kostet Leistung und verschwendet das Geld des Unternehmens. Geschieht dies über einen längeren Zeitraum, verliert das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit.

Hier schafft die Erfolgsfokussierte Priorisierung – Abhilfe. Mit dieser universellen Methode werden alle Ereignisse, Potenziale und Probleme mit Auswirkungen auf das Unternehmen bewertet – natürlich auch Probleme, Fehler- und Verbesserungspotenziale.

Das Besondere an ihr sind ihre universelle Einsetzbarkeit, die objektiven Kriterien und die Berechnung eines eindeutigen Wertes. Dieser liegt immer zwischen 1 und 1.000 – je höher er ist, desto höher ist der Handlungsbedarf und umso höher ist der Nutzen von Organisationsprojekten.

Die Höhe der EPZ zeigt den Nutzen für das Unternehmen ebenso sicher an, wie die Kalorie den Nährwert von Lebensmitteln. Die Objektivität der Methode schafft Vertrauen und stellt sicher, dass geeignete Maßnahmen geplant und ohne zeitraubende Diskussionen freigegeben werden. Durch ihren eindeutigen Wert erkennt jeder auf einen Blick die Bedeutung des Potenzials und die Priorität der eingeleiteten Maßnahmen wird eindeutig kommuniziert. Mit der EPZ wird sichergestellt dass Aufgaben und Maßnahmen mit hoher Priorität immer zuerst umgesetzt werden und sich das Unternehmen bestmöglich entwickelt.

An folgendem Beispiel werden wir die Funktion der Methode aufzeigen.

Beim jährlichen Audit wurde ein Verbesserungspotenzial aufgedeckt mit dem die Angebote reibungsloser, schneller und effizienter erstellt werden. Die Zeitersparnis aller Vertriebsmitarbeiter wird auf bis zu 50.000 EURO geschätzt.

Verbesserungspotenziale objektiv einstufen

Nach der objektiven Einstufung wird die ErfolgsPrioritätsZahl (EPZ) ermittelt. Sie zeigt an, wie hoch der Handlungsbedarf ist und somit der Nutzen für das Unternehmen ist. Hierzu werden die drei ermittelten Einzelwerte miteinander multipliziert. Da der Schaden bzw. Nutzen anhand mehrerer Aspekte betrachtet wird, fließt der Aspekt mit der höchsten Auswirkung in die Berechnung der EPZ ein.

10  x  8  x  8  =  560 (EPZ)

Das Verbesserungspotenzial hat eine EPZ von 560 – es besteht akuter Handlungsbedarf da mit einer Maßnahme ein außerordentlich hoher Nutzen für Finanzen, Effizienz und Motivation für das Unternehmen realisiert werden kann.

Mit der EPZ als Steuerungsgröße wird der KVP-Prozess effizient gesteuert.

Seit kurzem gibt es auch ein Excel-basiertes Tool mit der treffenden Bezeichnung ErfolgsKompass®. Mit ihm wird der geringe Aufwand nochmals minimiert – in nur einer Minute stuft der Entscheider den Vorgang ein und erhält die EPZ. Mit ihm entfällt nicht nur die lästige Berechnung der EPZ sondern der Vorgang wird auch nachvollziehbar dokumentiert und die gesetzlich und normativ geforderten Nachweise werden nebenbei erstellt. Zudem erhält der Entscheider konkrete Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angemessen und zielführend sind.

EFP in der Mitarbeiterführung

Die objektive Bewertung von Mitarbeiterverhalten und -leistungen ist eine wesentliche Voraussetzung für eine zielführende Kommunikation und eine funktionierende Führung. Nur wenn alle Aspekte des potenziellen Nutzens bzw. Schadens in die Bewertung einfließen, erkennt die Führungskraft das volle Ausmaß und entscheidet entsprechend.

Nur durch die objektive Bewertung von Leistungen und -verhalten können Mitarbeiter gerecht und angemessen geführt werden. Subjektive Beurteilungen führen zu Ungerechtigkeiten und demotivieren die Mitarbeiter. Wer als Kind schon einmal übergangen oder ungerecht gescholten wurde, weiß, wie sich das anfühlt. Zudem führen falsche oder nicht nachvollziehbare Beurteilungen zu unangemessenen Personalentscheidungen.

Erhalten vorbildliche Mitarbeiter keine Anerkennung oder Entwicklungschancen, werden sie demotiviert, passen ihr Verhalten der Masse an und kündigen zumindest innerlich. Kurzfristig verliert das Unternehmen nur die Mehrleistung, später oftmals auch die fähigen Mitarbeiter, weil die Führungskräfte nichts dafür tun, um diese zu halten und zu fördern.

Reagieren Führungskräfte jedoch unangemessen auf das Fehlverhalten von Mitarbeitern, schädigt dies das Unternehmen ebenfalls. Reagiert er zu schwach, demotiviert er die guten Mitarbeiter – fällt die Disziplinarmaßnahme zu stark aus, fühlt sich der Mitarbeiter ungerecht behandelt und macht Dienst nach Vorschrift, kündigt innerlich oder holt sich anwaltliche Unterstützung. Im schlimmsten Fall muss die Entscheidung durch den Gerichtsentscheid zurückgenommen werden – die Führungskraft blamiert sich und das Unternehmen muss eine teure Abfindung zahlen.

Die Erfolgsfokussierte Priorisierung bietet Führungskräften Hilfestellung bei der Gratwanderung in der Mitarbeiterführung. Mit dieser universellen Methode werden alle Ereignisse, Potenziale und Probleme mit Auswirkungen auf das Unternehmen bewertet – natürlich auch vorbildliches Verhalten oder Fehlverhalten von Mitarbeitern.

Das Besondere an dieser Methode sind seine universelle Einsetzbarkeit, die objektiven Kriterien und die Berechnung eines eindeutigen Wertes. Dieser liegt immer zwischen 1 und 1.000 – je höher er ist, desto höher ist der Handlungsbedarf und umso höher ist der Nutzen einer Maßnahme, z.B. einer Beförderung oder einer Disziplinarmaßnahme.

Beispiel:

Am Beispiel eines Fehlverhaltens wird aufgezeigt, wie die Methode beider Führung der Mitarbeiter funktioniert

Ein Mitarbeiter hielt sich mehrmals wöchentlich nicht an Vorgaben, obwohl er sie nachweislich kannte. Durch seine abfälligen Äußerungen über die Anweisungen motivierte er seine Kollegen, sich ebenfalls nicht an diese Anweisungen zu halten. Seine Weigerung führte bei den anderen Team-Mitgliedern zu Mehrarbeit und kleineren Fehlern. Das Verhalten wurde wie folgt bewertet (gelb markiert).

 

objektiv eingestuftes Verhalten führt zu effizienter und gerechter Mitarbeiterführung

 

Nach der objektiven Einstufung wird die ErfolgsPrioritätsZahl (EPZ) ermittelt. Sie zeigt an, wie hoch der Handlungsbedarf ist und somit der Nutzen für das Unternehmen ist. Hierzu werden die drei ermittelten Einzelwerte miteinander multipliziert. Da der Schaden bzw. Nutzen anhand mehrerer Aspekte betrachtet wird, fließt der Aspekt mit der höchsten Auswirkung in die Berechnung der EPZ ein.

8  x  6  x  6  =  288 (EPZ)

Das Fehlverhalten hat eine EPZ von 288 – es besteht akuter Handlungsbedarf  für eine Disziplinarmaßnahme. Diese hätte einen hohen Nutzen für das Unternehmen und die Führungskraft, da sie sich stark auf Motivation und Effizienz zahlreicher Mitarbeiter auswirken würde.

Die EPZ zeigt den Nutzen für das Unternehmen ebenso sicher an, wie die Kalorie den Nährwert von Lebensmitteln. Die Objektivität der Methode schafft Vertrauen und stellt sicher, dass geeignete Maßnahmen geplant und ohne zeitraubende Diskussionen freigegeben werden. Durch ihren eindeutigen Wert erkennt jeder auf einen Blick die Bedeutung des Potenzials und die Priorität der eingeleiteten Maßnahmen wird eindeutig kommuniziert. Mit der EPZ wird sichergestellt dass Aufgaben und Maßnahmen mit hoher Priorität immer zuerst umgesetzt werden und sich das Unternehmen bestmöglich entwickelt.

Mehrere Kunden geben ihren Führungskräften eindeutige Vorgaben, die den Führungskräften als Entscheidungshilfe zur Festlegung von angemessenen Disziplinarmaßnahmen dienen.

  • EPZ      1 –    49      =  mündliche Ermahnung
  • EPZ    50 –    99    =  schriftliche Verwarnung
  • EZP  100 – 249    =  Abmahnung / Rückstufung
  • EPZ  250 – 499    =  Abmahnung / Rückstufung
  • EPZ    > 500          =  Rückstufung / Kündigung

Seit kurzem gibt es auch ein Excel-basiertes Tool mit der treffenden Bezeichnung ErfolgsKompass®. Mit ihm wird der geringe Aufwand für die Erfolgsfokussierte Priorisierung nochmals minimiert – in nur einer Minute stuft der Entscheider den Vorgang ein und erhält die EPZ. Mit ihm entfällt nicht nur die lästige Berechnung der EPZ sondern der Vorgang wird auch nachvollziehbar dokumentiert und die gesetzlich und normativ geforderten Nachweise werden nebenbei erstellt. Zudem erhält der Entscheider konkrete Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angemessen und zielführend sind.

EFP in der Mitarbeiterentwicklung

Die objektive Bewertung der Mitarbeiterpotenziale ist eine wesentliche Voraussetzung für eine zielführende Kommunikation und eine funktionierende Mitarbeiterentwicklung. Nur wenn alle Aspekte des potenziellen Nutzens bzw. Schadens in die Bewertung einfließen, erkennt der Entscheider das volle Ausmaß und entscheidet entsprechend. 

Die systematische Entwicklung der Mitarbeiter ist eine wesentliche Führungsaufgabe. Voraussetzung hierfür ist die Identifizierung und Bewertung der Potenziale und Defizite, denn diese gilt es zu entwickeln bzw. ausgleichen. Subjektive Beurteilungen führen zu falschen und nicht nachvollziehbaren Ergebnissen und einer wenig zielführenden Kommunikation. So werden oftmals die falschen Mitarbeiter zu Seminaren und Weiterbildungen geschickt und nicht diejenigen mit dem höchsten Potenzial oder Defizit.

Das demotiviert nicht nur die Mitarbeiter, sondern verschwendet Zeit der Mitarbeiter und das Geld des Unternehmens. Wird über einen längeren Zeitraum nicht auf Mitarbeiterpotenziale oder -defizite reagiert, verliert das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit, da die Mitarbeiter nicht über die notwendigen Fähigkeiten verfügen um marktgerechte Leistungen zu erbringen.

Hier schafft die Erfolgsfokussierte Priorisierung – Abhilfe. Mit dieser universellen Methode werden alle Ereignisse, Potenziale und Probleme mit Auswirkungen auf das Unternehmen bewertet – natürlich auch Mitarbeiterpotenziale und –defizite.

Das Besondere an ihr sind ihre universelle Einsetzbarkeit, die objektiven Kriterien und die Berechnung eines eindeutigen Wertes. Dieser liegt immer zwischen 1 und 1.000 – je höher er ist, desto höher ist der Handlungsbedarf und umso höher ist der Nutzen, z. B. einer Schulungs- oder Weiterbildung.

Die Höhe der EPZ zeigt den Nutzen für das Unternehmen ebenso sicher an, wie die Kalorie den Nährwert von Lebensmitteln. Die Objektivität der Methode schafft Vertrauen und stellt sicher, dass geeignete Maßnahmen geplant und ohne zeitraubende Diskussionen freigegeben werden. Durch ihren eindeutigen Wert erkennt jeder auf einen Blick die Bedeutung des Potenzials und die Priorität der eingeleiteten Maßnahmen wird eindeutig kommuniziert. Mit der EPZ wird sichergestellt dass Aufgaben und Maßnahmen mit hoher Priorität immer zuerst umgesetzt werden und sich das Unternehmen bestmöglich entwickelt.

An folgendem Beispiel wird aufgezeigt, wie Mitarbeiterpotenziale bewertet werden.

Beispiel:

Im Rahmen eines Führungsgesprächs wird bei einem Mitarbeiter ein ungenutztes Potenzial festgestellt, mit dem innerhalb von 3 Monaten die Effizienz aller Mitarbeiter der Abteilung gesteigert, ein finanzieller Nutzen von ca. 5.000 EURO erzielt und die Motivation des betroffenen Mitarbeiters gesteigert werden kann.

 

objektiv einstufen – statt subjektiv einschätzen

 

Nach der objektiven Einstufung wird die ErfolgsPrioritätsZahl (EPZ) ermittelt. Sie zeigt an, wie hoch der Handlungsbedarf ist und somit der Nutzen für das Unternehmen ist. Hierzu werden die drei ermittelten Einzelwerte miteinander multipliziert. Da der Schaden bzw. Nutzen anhand mehrerer Aspekte betrachtet wird, fließt der Aspekt mit der höchsten Auswirkung in die Berechnung der EPZ ein.

8  x  7  x  6  =  330 (EPZ)

Seit kurzem gibt es auch ein Excel-basiertes Tool mit der treffenden Bezeichnung ErfolgsKompass®. Mit ihm wird der geringe Aufwand für die Erfolgsfokussierte Priorisierung nochmals minimiert – in nur einer Minute stuft der Entscheider den Vorgang ein und erhält die EPZ. Mit ihm entfällt nicht nur die lästige Berechnung der EPZ sondern der Vorgang wird auch nachvollziehbar dokumentiert und die gesetzlich und normativ geforderten Nachweise werden nebenbei erstellt. Zudem erhält der Entscheider konkrete Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angemessen und zielführend sind.

EFP in der Produktentwicklung

Die objektive Bewertung von Produktchancen und -risiken ist eine wesentliche Voraussetzung für  eine erfolgreiche Produktentwicklung. Nur wenn alle Aspekte des potenziellen Nutzens bzw. Schadens in die Bewertung einfließen, erkennt der Entscheider das volle Ausmaß und entscheidet entsprechend. 

Subjektive Beurteilungen führen zu falschen und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen. So kommt es zwischen Vertrieb, Entwicklung und Produktion ständig zu Reibereien, weil jeder die Wichtigkeit seiner Projekte höher einstuft und Druck auf die Entwickler und Konstrukteure ausübt. Es kommt zu Machtkämpfen, bei denen sich der Stärkste durchsetzt. So werden seine Entwicklungsprojekte vorangetrieben und nicht diejenigen mit dem höchsten Chancen- oder Risikopotenzial.

Ständig verschieben sich hierdurch die Prioritäten und die Zahl der angefangenen und unterbrochenen Projekte steigt. Das demotiviert nicht nur die Entwickler und Konstrukteure, sondern kostet das Unternehmen Zeit, Geld und Kundenzufriedenheit. Bleiben Produktchancen über einen längeren Zeitraum ungenutzt, verliert das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit, da es nicht über die Produkte/Leistungen verfügt, um seine Marktstellung zu halten.

Hier schafft die Erfolgsfokussierte Priorisierung – Abhilfe. Mit dieser universellen Methode werden alle Ereignisse, Potenziale und Probleme mit Auswirkungen auf das Unternehmen bewertet – natürlich auch Produktchancen und -risiken.

Das Besondere an ihr sind ihre universelle Einsetzbarkeit, die objektiven Kriterien und die Berechnung eines eindeutigen Wertes. Dieser liegt immer zwischen 1 und 1.000 – je höher er ist, desto höher ist der Handlungsbedarf und umso höher ist der Nutzen, z. B. einer Produktentwicklung oder –verbesserung.

Die Höhe der EPZ zeigt den Nutzen für das Unternehmen ebenso sicher an, wie die Kalorie den Nährwert von Lebensmitteln. Die Objektivität der Methode schafft Vertrauen und stellt sicher, dass geeignete Maßnahmen geplant und ohne zeitraubende Diskussionen freigegeben werden. Durch ihren eindeutigen Wert erkennt jeder auf einen Blick die Bedeutung des Potenzials und die Priorität der eingeleiteten Maßnahmen wird eindeutig kommuniziert. Mit der EPZ wird sichergestellt dass Aufgaben und Maßnahmen mit hoher Priorität immer zuerst umgesetzt werden und sich das Unternehmen bestmöglich entwickelt.

An Beispiel einer Produktchance wird die Funktion der Methode aufgezeigt.

Im Gespräch zwischen Vertrieb und Entwicklung entsteht die Idee für ein neues Produkt dessen Marktchance folgendermaßen eingestuft wird. Der Vertrieb hält es für sehr wahrscheinlich, dass innerhalb eines Jahres bis zu 500.000 EURO Gewinn mit dem neuen Produkt erzielbar ist. Zudem wird die Effizienz einer ganzen Kundengruppe gesteigert und es trägt zur Realisierung der Unternehmensvision „Wir setzen Branchenstandards“ bei.

Marktchancen schnell und nachvollziehbar bewerten

Nach der objektiven Einstufung wird die ErfolgsPrioritätsZahl (EPZ) ermittelt. Sie zeigt an, wie hoch der Handlungsbedarf ist und somit der Nutzen für das Unternehmen ist. Hierzu werden die drei ermittelten Einzelwerte miteinander multipliziert. Da der Schaden bzw. Nutzen anhand mehrerer Aspekte betrachtet wird, fließt der Aspekt mit der höchsten Auswirkung in die Berechnung der EPZ ein.

8  x  5  x  10  =  400 (EPZ)

Die Produktchance hat eine EPZ von 400 – es besteht akuter Handlungsbedarf da mit einem Entwicklungsprojekte ein außerordentlich hoher Nutzen für Finanzen, Effizienz und zur Realisierung der Unternehmensvision erzeugt werden kann.

Seit kurzem gibt es auch ein Excel-basiertes Tool mit der treffenden Bezeichnung ErfolgsKompass®. Mit ihm wird der geringe Aufwand für die Erfolgsfokussierte Priorisierung nochmals minimiert – in nur einer Minute stuft der Entscheider den Vorgang ein und erhält die EPZ. Mit ihm entfällt nicht nur die lästige Berechnung der EPZ sondern der Vorgang wird auch nachvollziehbar dokumentiert und die gesetzlich und normativ geforderten Nachweise werden nebenbei erstellt. Zudem erhält der Entscheider konkrete Empfehlungen dazu, welche Maßnahmen angemessen und zielführend sind.